Ostertraditionen – wie nachhaltig sind sie?

7
Apr 2022
Von
Leonie
Lesezeit
5
Min

Ostern steht vor der Tür. Am 17. April 2022 heißt es wieder "Auf die Eiersuche, fertig, los". Das Osterlamm schmort schon im Ofen, die Osterdeko ist noch üppiger als im Vorjahr und die Bäuche sind prall gefüllt mit Schokolade. Aber hast du mal hinterfragt, warum wir an einigen Ostertraditionen festhalten? Und welche Auswirkungen diese auf unseren Planeten haben? Hier kommt die Antwort – inklusive Lösung für ein genussvolles Fest ohne Kompromisse.

nucao Bunny von the nu company
Ostern feiern ohne Kompromisse: mit nucao Bunny von the nu company

Ostern – Hochsaison für Schokoeier und Schokohasen

Ostern ist noch vor Weihnachten das älteste, bedeutendste christliche Fest. Während die einen zur traditionellen Ostermesse gehen, feiern die anderen am liebsten mit ihrer Familie zu Hause. Was jedoch die meisten von uns gemeinsam haben: die Liebe zu Geschenken. Diese stehen Umfragen zufolge bei 80 % der Befragten ebenso hoch im Kurs wie das festliche Dekorieren der eigenen vier Wände.

Dass Ostern die Hochsaison für schokoladige Eier und Häschen ist, überrascht dich vermutlich nicht. Aber wusstest du, dass in der Woche vor Ostern mehr Süßigkeiten gekauft werden als in allen anderen Wochen des Jahres?

Was haben Eier mit Ostern zu tun? 🐣

Sie werden gegessen, ausgeblasen, bemalt, dekoriert und selbstverständlich auch gesucht. Genau, die Rede ist von Eiern. Durchschnittlich verputzt davon jede:r Deutsche über 200 Stück im Jahr – die meisten davon zur Osterzeit.

Begonnen hat der Eier-Hype im Mittelalter während der Fastenzeit. Die Kirche untersagte in dieser Zeit den Konsum von Eierspeisen und Fleisch, was zur Folge hatte, dass sich die Eier förmlich häuften. Damit diese nicht verdarben, wurden sie durch das Abkochen haltbar gemacht. Einige der Exemplare wurden künstlerisch verziert und verschenkt, in die Kirche mitgenommen oder dienten als Belohnung für artige Kinder.

Warum versteckt ein Hase die Osterkörbchen?

Wer an Ostern denkt, denkt meist auch automatisch an Hasen. Aber was haben die eigentlich damit zu tun? Ganz eindeutig geklärt ist der Hintergrund nicht, aber es gibt ein paar spannende Vermutungen:

  • Einst verunglückte ein Osterbrot. Statt traditionell die Form eines Lammes aufzuweisen, glich es eher einem Hasen.
  • Ebenso wie Hennen und Eier ist der Hase Zeichen der Fruchtbarkeit, denn im Frühjahr bekommt er als einer der ersten Nachwuchs.

Egal, welche Geschichte letztendlich stimmt, Fakt ist: Der Hase ist an Ostern nicht mehr wegzudenken.

Kein Grund zum Feiern: unser Planet 🌍

Längst finden sich aber nicht nur Süßigkeiten in den Osternestern, sondern auch kleinere Geschenke. Wo die Spielzeugindustrie auf der einen Seite profitiert, gibt es auf der anderen Seite einen großen Verlierer: unser Planet. Nicht selten bestehen die kleinen Überraschungen nämlich aus billigem Plastik und beinhalten giftiges Mineralöl.

Noch mehr Plastik findet sich bei den unzähligen Ostersüßigkeiten. Was süß für unseren Zahn ist, ist ziemlich bitter für unsere Umwelt: Die meisten Ostersüßigkeiten schillern im Alugewand und sind gleich mehrlagig in Plastik eingepackt. Warum? Um dann zusätzlich noch in eine Plastiktüte gesteckt zu werden. Die traurige Wahrheit ist, dass herkömmliche Osternaschereien mehr Verpackungsmüll als Schokolade bescheren. Und der landet mit der Zeit letztendlich in der Umwelt.

Auch die inneren Werte der Süßigkeiten überzeugen nicht wirklich, denn minderwertige Zutaten wie Palmöl, Milch und Milchpulver scheinen die Regel zu sein. Um an Palmöl zu gelangen, wird der Regenwald immer weiter abgeholzt und der Konsum von tierischen Produkten (wie Milchschokolade und Festtagsbraten) lässt die Massentierhaltung ansteigen – und das trägt erheblich zum Klimawandel bei.

Hättest du gedacht, dass jeder Haushalt zu Ostern durchschnittlich 1,1 kg Schokolade konsumiert? Dabei birgt vor allem die Hauptzutat der beliebten Süßigkeit ein Problem: der Kakao. Der wird nämlich meist alles andere als fair bezogen und bringt die Bauern und Bäuerinnen an ihr Existenzminimum – von Kinderarbeit auf den Plantagen ganz zu schweigen.

Uff ... das klingt alles gar nicht mehr so festlich, oder?

Müssen wir jetzt auf Ostern verzichten?

Natürlich nicht. Denn mit nachhaltigen Alternativen steht deinem Osterfest nichts mehr im Wege. Eine davon haben wir direkt für dich parat: die kompromisslos gute Schokolade von the nu company.

Alle Produkte, vom limitierten Schokohasen bis zum Schokoriegel, sind

  • unwiderstehlich lecker
  • bio & vegan
  • klimafreundlich
  • fair
  • plastikfrei verpackt

Zusätzlich gibst du mit jedem Produkt unserem Planeten etwas zurück, denn du unterstützt automatisch die Wiederaufforstung unserer Wälder.

Neben dem beliebten Fairtrade-zertifizierten nucao Bunny findest du bei the nu company auch abwechslungsreiche Osterbundles, die das Fest noch leckerer gestalten. Also schau unbedingt mal vorbei.

Verzichte auf Plastik und tierische Zutaten. Nicht auf Ostern und Schokolade.