Meine vegane Monatschallenge

30 Tage lang pflanzliche Ernährung, 30 Tage lang keine tierischen Produkte – diese Challenge habe ich mir für den April 2022 gesetzt. Nun möchte ich euch gerne über meine Erfahrungen und Herausforderungen der pflanzlichen Ernährungsweise berichten.

Theresa Aicher

05 May 2026

Ernährung

Vegan

Vegane One Pot Pasta: Mein Lieblingsgericht in vegan

Warum ich mir diese Challenge gesetzt habe? Sowohl die enormen Auswirkungen tierischer Produkte auf die Umwelt und den Klimawandel als auch die Ausbeutung der Tiere in der Industrie haben mich einfach schockiert. Nach einigen Berichten über die Fleisch-, Milch- und Ei-Industrie fasste ich also für mich den Entschluss – ich möchte dies nicht länger unterstützen. Und so wollte ich für mich selbst herausfinden, wie ich persönlich ohne tierische Produkte zurechtkomme & wie es mir damit geht.
Da ich vor diesem Versuch regelmäßig Fleisch und andere tierische Produkte gegessen habe, dachte ich, dass mir die Umstellung zu Beginn sehr schwerfallen wird. Zudem war ich ein absoluter Rührei-Liebhaber und konnte mir kaum vorstellen, beim nächsten Brunch am Wochenende darauf verzichten zu müssen. Dennoch entschied ich mich zum Wohl der Umwelt und der Tiere dazu!

Woche 1 – Volle Motivation

In den ersten 3 Tagen konnte ich mich problemlos vegan ernähren, ich war motiviert und verspürte keinen Drang nach tierischem. Am vierten Tag kam jedoch das erste Mal das Verlangen nach Käse und Schokolade. Von diesem Verlangen ließ ich mich aber nicht abbringen.
Besonders beim Einkaufen fiel mir es mir schwer, nicht auf Milchprodukte zurückzugreifen. Schon schnell bemerkte ich, dass ich meine Einkäufe im Voraus besser planen sollte und begann damit mir eine vegane Einkaufsliste zu erstellen. Ich informierte mich etwas mehr über vegane Ersatzprodukte und mir fiel auf, dass die Auswahl riesig ist.

Was mir direkt in der ersten Woche auffiel war, dass ich mich viel gesünder, aber zu Beginn der Woche leider etwas eintöniger ernährte. Ich fühlte mich körperlich gut, aber doch noch etwas schlapp. Vermutlich lag das aber einfach daran, dass meine Vielfalt der Lebensmittel und Gerichte noch etwas eingeschränkt war.

Woche 2 – Ersatzprodukte Olé

Zu Beginn der zweiten Woche befasste ich mich näher mit der Vielfalt der Ersatzprodukte und stieß dabei auf verschiedene GREENFORCE Produkte. Die Marke faszinierte mich, da sie neben Fleisch- und Fisch-Ersatz auch Alternativen für Milch und Ei anbieten und alles in Pulverform kommt – das macht die Produkte praktisch, lange haltbar und nachhaltiger. Ich bestellte daher am Ende meiner ersten veganen Woche bei GREENFORCE, um mein Verlangen nach Fleisch und Ei durch vegane Alternativen zu stillen.  

Schon 3 Tage später erhielt ich meine Bestellung – inklusive eines Vegan-Challenge-Guides, der sich perfekt für meine Challenge eignete. In diesem Guide fand ich zahlreiche Rezeptideen für das Frühstück, den kleinen oder großen Hunger und den Snack zwischendurch. Aber auch hilfreiche Tipps für den Start in die vegane Ernährungsweise waren enthalten.  

Besonders hilfreich für mich: die Übersicht der Nährstoffe und die vegane Ernährungspyramide, aber auch die ausführliche vegane Einkaufsliste. Und das Beste war, dank GREENFORCE musste ich nicht mehr auf mein geliebtes Rührei verzichten und war schon sehr gespannt auf die vegane Alternative. Auch wenn ich anfangs sehr skeptisch war, musste ich der Sache offen gegenüberstehen und einfach probieren.

Mit den Produkten fiel mir die zweite vegane Woche schon viel leichter & meine Küche wurde direkt protein- & abwechslungsreicher. Zu meiner Überraschung schmecken mir die Produkte alle und ich konnte sie kaum vom tierischen Original unterscheiden.  
Auch körperlich fühlte ich mich in der zweiten Woche schon viel besser als zuvor und hatte auch einen besseren Schlaf.  

Veganer Ei-Ersatz von GREENFORCE mit Pilzen und Nüssen
Veganes Rührei von GREENFORCE mit Pilzen und Nüssen

Woche 3 – Pudelwohles Gefühl

In der dritten Woche hatte ich den Dreh endlich richtig raus, ich wusste durch welche pflanzlichen Produkte ich meine Nährstoffe bekomme und auch wie ich genügend Proteine zu mir nehme. Weiterhin probierte ich mich durch die verschiedenen Rezeptideen aus dem Vegan Challenge Guide von GREENFORCE und fand dabei auch mein Lieblingsrezept: One-Pot-Pasta mit Hackfleischbällchen. Das Gericht ist superschnell zubereitet & dazu auch noch superlecker! Perfekt, wenn’s mal schnell gehen muss & trotzdem frisch gekocht sein soll.
Körperlich fühlte ich mich pudelwohl, fit und ausgeschlafen. All das überrascht mich sehr, das hätte ich mir nicht erwartet.  

Woche 4 – Umstellung erfolgreich

Die Zeit verging wie im Flug und ich staunte über meine Standhaftigkeit während dieser Challenge. Ich hatte mich mittlerweile so an den Verzicht gewöhnt, dass es schon fast kein Verzicht mehr war für mich. Direkt nach dem Essen fühlte ich mich fitter als ich es noch vor 4 Wochen getan habe. Ich hatte auch das Gefühl, endlich angekommen zu sein.

Auch wenn ich mit Freunden essen ging, wurde mir bewusst, dass es auch in den Restaurants meist eine oder sogar mehrere vegane Alternativen gab. Auch war mir vorher nie bewusst, wie viele komplett vegan/vegetarische Restaurants es gibt. Ich bin begeistert, wie einfach die Umstellung ist.

Mein Körper fühlt sich erholt und voller neuer Energie. Niemals hätte ich erwartet, dass mein Selbstexperiment derart große Auswirkungen hat. Sogar beim Sport merke ich die ersten Veränderungen und bin daher sehr froh darüber, dass ich mich für dieses Experiment entschieden habe.

Veganes Rührei von GREENFORCE auf leckerem Brot
Veganes Rührei auf meinem Lieblingsbrot

Resümee meiner Vegan-Challenge

Insgesamt fiel mir die Challenge leichter als zuvor angenommen, da ich die meisten tierischen Produkte problemlos durch pflanzliche Alternativen ersetzen konnte. Durch die Vielfalt der Produkte von GREENFORCE musst ich also nicht mal auf mein geliebtes Rührei beim Samstagsbrunch verzichten, sonder hatte mit dem veganen Rührei von GREENFORCE den perfekten Ei-Ersatz gefunden. Mein körperliches Wohlbefinden hat sich außerdem in der gesamten Zeit enorm gesteigert.

Wie geht es jetzt weiter?

Mir ist bewusst geworden, wie einfach es mittlerweile ist, sich rein pflanzlich zu ernähren, da es bereits viele gute Alternativen auf dem Markt gibt. Ich möchte mich daher auch über die Challenge hinaus weiterhin vegan ernähren, für meine Gesundheit, für das Tierwohl und den Umweltschutz.

Wer seine Ernährung langfristig umstellen will, sollte meiner Meinung nach Schritt für Schritt vorangehen. Um die Umstellung so einfach wie möglich zu gestalten, hilft es, die gewohnten Gerichte einfach durch Ersatzprodukten zu “veganisieren”. So merkt man kaum einen Unterschied.

Hoffentlich haben euch meine persönlichen Erfahrungen geholfen & den ein oder anderen unter euch dazu motiviert für sich selbst auch mal eine vegane 30 Tage Challenge zu testen 😊

Sieh' Dir die Produkte von GREENFORCE an.

Mein veganes Lieblingsrezept

One-Pot-Pasta mit veganen Köttbullar

Zutaten für etwa 2 Portionen:  

  • ½ Packung Vegane Köttbullar von GREENFORCE
  • 200 g Fusilli
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Tomatenmark
  • 8 Champignons
  • 2 EL Olivenöl
  • 400ml Gemüsebrühe
  • 100ml vegane Sahne
  • Salz und Pfeffer
  • Frischer Oregano zum Garnieren
  • Veganer Parmesan zum Bestreuen

Zubereitung

  1. Easy To Mix Köttbullar nach Anleitung mixen, kühlen und formen.
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
  3. Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch andünsten. Dann die Köttbullar dazu geben und kurz mit anbraten.
  4. Mit Brühe und Sahne ablöschen.
  5. Ungekochte Nudeln, Champignons und Tomatenmark in den Topf geben.So lange köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Zwischendrin einige Male umrühren.
  6. Auf den Teller geben und mit frischem Oregano und Parmesan garnieren. Enjoy.

Rezept entdecken

Vegane One Pot Pasta mit Köttbullar von GREENFORCE
Vegane Köttbullar zu One Pot Pasta verarbeitet

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