Mythen über vegane ernährung
Vegan?! Bei vielen löst diese Ernährungsform negative Assoziationen & Vorurteile aus. Aber warum ist das eigentlich so? Wir räumen heute mit Mythen rund um pflanzliches Essen auf & stellen Dir unsere pflanzlichen Lieblingsprodukte vor, mit denen Du auf nichts mehr verzichten musst!
Theresa Aicher
05 May 2026
Vegan
Ernährung

Mythos 1: Veganes Essen ist laaangweilig?
Langweilig? Das finden wir ganz und gar nicht! Mittlerweile gibt es hunderte vegane Alternativen, sodass Du auf wirklich gar nichts mehr verzichten musst. Nicht nur für Milch- & Fleischprodukte, sondern auch für Fisch, Sahne, Käse und Jogurt finden sich unglaublich leckere Alternativen. Die gibt’s online & in jedem Supermarkt bei Dir in der Nähe!
Mythos 2: Der Soja-Anbau zerstört die Umwelt & die Regenwälder
Veganer*innen essen nur Soja und dafür werden Regenwälder abgeholzt? Da können wir Dich beruhigen: über 80% des Soja-Anbaus dient als Basis für Futtermittel in der Massentierhaltung. Das hat mit Veganismus also rein gar nichts zu tun. Wenn Du Dich also um die Regelwälder sorgst, ist eine Reduktion des Fleischkonsums ein Schritt in die richtige Richtung.
Zudem gibt es viele vegane Alternativen ohne Soja, sondern zum Beispiel auf Erbsenbasis.
Wusstest Du, dass für die Produktion von 100g Rindfleisch 48x mehr Land, 113x mehr Co2 und 8x mehr Wasser verbraucht wird als für die gleiche Menge von Erbsenprotein? Bei diesen Zahlen läuft es uns kalt den Rücken hinunter.
Mythos 3: Veganer*innen essen nicht genug Proteine
Besonders oft wird kritisiert, dass Veganer*innen und Vegetarier*innen nicht genügend Proteine zu sich nehmen würden, wenn sie kein Fleisch und kein tierisches Eiweiß konsumieren. Viele Menschen wissen allerdings nicht, dass auch zahlreiche pflanzliche Lebensmittel reich an Proteinen sind, wie z.B. Hülsenfrüchte, Nüsse, etc..
Zudem beinhalten viele vegane Ersatzprodukte wichtige Proteine. Sind die Produkte zum Beispiel auf Erbsenbasis, so verfügen sie über die guten Proteine der Erbse. Die Erbse gilt nämlich als kleine Wunderpflanze was Proteine, Ballaststoffe und Aminosäuren betrifft.
Also kannst Du diese Aussage getrost zum Mythos erklären.

Du willst Dich vegan ernähren – weißt aber nicht, wo Du starten sollst? Unsere Empfehlung für Dich sind die pflanzlichen & proteinreichen Produkte der Firma GREENFORCE.
Neben veganen Alternativen für Burger, Schnitzel & Hack gibt es auch ein unfassbar leckeres veganes Rührei, sowie leckere vegane Bio Aufstriche & vieles mehr.
Das Besondere dabei: Du kannst die Produkte online bestellen. Da die leckeren Alternativen in Pulverform sind, brauchen sie keine Kühlkette & kommen 100% klimaneutral zu Dir. Dann wird einfach die benötigte Menge mit Pulver angerührt, angebraten & fertig!
Wir lieben GREENFORCE Produkte weil:
- Unfassbar lecker (kommen sehr nah an das Original ran)
- Große Vielfalt: Veganes Fleisch, Fisch, Ei, Milch, Aufstriche & vieles mehr!
- 100% Nachhaltig & klimaneutral
- Lange haltbar
- Online bestellbar
- Ohne unnötige Zusatzstoffe (Kein Soja, Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe etc.)
Jetzt probieren, Du wirst es nicht bereuen. 😉
Weitere Artikel

Impact, der skaliert: Wie SOCHILI soziales Unternehmertum im FMCG neu denkt
Kann eine Chilisauce die Welt verändern? Moritz Eveding zeigt mit SOCHILI, wie soziales Unternehmertum im FMCG-Sektor funktionieren kann. Durch direkte Partnerschaften mit Farmer*innen im Senegal verbindet er wirtschaftlichen Erfolg mit echtem Impact.
.png)
Grundlagen für dein nachhaltiges Textil Startup
Die Textilindustrie gehört zu den Ressourcen intensivsten Branchen. Sie verursacht weltweit rund 2–8 % der globalen CO₂-Emissionen, zählt zu den größten industriellen Wasser Verbrauchern und ist ein zentraler Treiber von Mikroplastik. Allein in der EU entstehen durch Textilkonsum im Schnitt 355 kg CO₂ pro Person und Jahr.Und gleichzeitig gibt es eine neue Generation an Startups, die es besser machen möchte. Nachhaltiger produzieren, bewusster sourcen, fairer arbeiten. Doch wo beginnt man, wenn man ein Textilprodukt entwickeln möchte, das wirklich zukunftsfähig ist?
.png)
Echte Role Models: Gründung als Eltern
Ein eigenes Business starten – und gleichzeitig Familie leben? Für viele klingt das wie ein Balanceakt auf dem Drahtseil. Doch immer mehr Eltern entscheiden sich genau dafür: Sie gründen nicht trotz, sondern wegen ihrer Kinder. Denn Eltern denken weiter. Sie bauen nicht nur ein Unternehmen auf – sie gestalten eine Zukunft mit Sinn, Flexibilität und Haltung. Gleichzeitig stoßen sie aber auf Hürden, die andere Gründer*innen oft nicht kennen: fehlender Mutterschutz, finanzielle Unsicherheit, strukturelle Lücken. Zeit, Klartext zu sprechen: Was gilt für Gründer*innen mit Kind – und was ist möglich?
.png)
CSR: Dein Startup von Anfang an verantwortungsvoll aufstellen
Gerade in der Gründungsphase ist vieles in Bewegung – Vision, Finanzierung, Produktentwicklung. Doch wer Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung (Corporate Social Responsibility, kurz CSR) von Anfang an mitdenkt, schafft nicht nur Vertrauen bei Kundinnen, Partnern und Investorinnen, sondern legt das Fundament für ein zukunftsfähiges, glaubwürdiges Business. 💡

SIRPLUS bringt überschüssige Lebensmittel zurück in den Kreislauf
SIRPLUS bringt überschüssige Lebensmittel zurück in den Kreislauf – über einen einzigartigen Onlineshop mit kuratiertem Sortiment. Gemeinsam mit Euch retten wir Essen, schützen das Klima und schaffen echte Veränderung!

Koalitionsvertrag 2025: Mogelpackung für Start-ups & Klima?
Der neue Koalitionsvertrag 2025 zwischen CDU/CSU und SPD trägt den Titel „Verantwortung für Deutschland“ – doch wo bleibt die Verantwortung für Klima, Innovation und nachhaltige Start-ups? Während wirtschaftliche Stabilität und Digitalisierung im Vordergrund stehen, bleiben zentrale Zukunftsthemen wie Klimaschutz und gezielte Start-up-Förderung auf der Strecke.

Neue europäische Verpackungsordnung
Seit 11. Februar 2025 ist die neue EU-Verpackungsverordnung „Packaging and Packaging Waste Regulation“, kurz PPWR, in Kraft. Die Verordnung bringt große Fortschritte für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft und umweltfreundliche Verpackungen. Sie sorgt für einheitliche Regeln in ganz Europa, um Verpackungsmüll zu reduzieren und Ressourcen zu schonen.

Winter-Offsite im Bayerischen Wald
Mitten im Bayerischen Wald, in der idyllischen Schnitzmühle, trafen sich vom 20. bis 23. Februar die Gründer:innen unserer Startups for Tomorrow. In Tiny Houses, umgeben von Natur, entstand die perfekte Kulisse für tiefe Gespräche, frische Ideen und darüber, wie der Verein sich 2025 weiterentwickelt.